Den Fiordland National Park mit dem berühmten Milford Sound, dem idyllischen Doubtful Sound bei Manapouri und dem schönen Urlaubsort Te Anau besuchen jedes Jahr bis zu 1 Million Menschen aus aller Welt. Das Landschaftsbild in diesem Teil der Südinsel wird von dramatischen Gletschertälern, spektakulären Fjorden, plätschernden Wasserfällen, tiefen Seen, reißenden Flüssen, über 2.500 Meter hohen schneebedeckten Bergen und dichten Regenwäldern geprägt. Der Milford Sound ist eine der bekanntesten Touristenattraktionen ganz Neuseelands, die man am besten auf einem Boot-Cruise aus direkter Nähe besichtigt. Der begehrte Milford Track und weitere tolle Wanderungen sind ideal, um das traumhaft schöne Naturschutzgebiet kennenzulernen. In diesem Beitrag erhalten Sie interessante Hintergrundinformationen über den Fiordland National Park, den Milford Sound, den Milford Track, die Milford Cruise-Touren, den Lake Manapouri und den Doubtful Sound. Außerdem findet man hier nützliche Auskünfte über das Klima sowie die An- & Weiterreise. Weiterhin können Sie gerne unser unverbindliches Anfrageformular zur kostenlosen Erstellung Ihrer Traumreise nach Neuseeland nutzen.

Inhaltsverzeichnis

Top 10 Highlights

Fiordland National Park

Der 1952 gegründete Fiordland National Park nimmt die gesamte südwestliche Ecke der Südinsel Neuseelands ein und ist mit 12.607 Quadratkilometern das größte Naturschutzgebiet des Landes. Er gehört zur Te Wahipounamu Word Heritage Area und zum Weltnaturerbe der UNESCO. In den vergangenen 200 Millionen Jahren formten Gletscher das markante Bild dieser schwer zugänglichen sowie bergigen Landschaft. Auch heute gibt es noch ein paar permanente Gletscher und Eisfelder. Beim höchsten Berg handelt es sich um den 2.723 Meter hohen Mount Tutoko.

Beliebt ist der Fiordland National Park vor allem wegen seiner spektakulären Fjorde, zu denen der berühmte Milford Sound, der ruhige Doubtful Sound und der lange Dusky Sound gehören. Weitere Highlights sind die zahlreichen Seen, wie Lake Te Anau oder Lake Manapouri, und die tollen Wasserfälle, wie die Sutherland Falls oder die Bowen Falls. Vor der Küste liegen zudem viele Inseln, wie die abgeschiedenen Solander Islands, die wichtige Schutzgebiete für die einzigartige Flora und Fauna darstellen. Im Fiordland National Park leben neben zahlreichen Vogelarten wie Pinguinen, auch Robben, Delfine und manchmal gelangen sogar Wale in die langen Meeresarme. Da das Naturschutzgebiet sehr abgelegen ist, sind nur die Fjorde Milford-, Doubtful-, Dusky- und George Sound sowie die Seen Lake Monowai und Lake Hauroko über den Landweg auf Straßen erreichbar.

Milford Sound

Der berühmte Milford Sound befindet sich an der Nordspitze des Fiordland National Park und ist der einzige Fjord in Neuseeland, zu dem man über geteerte Straßen gelangt. Die ersten Siedler bezeichneten ihn fälschlicherweise als ‘Sound’ (auf Deutsch: Meerenge/ Meeresstraße), obwohl es sich eigentlich um einen Fjord handelt. Während der vergangenen Eiszeiten entstand der enge Meeresarm nämlich durch die Erosion der seewärts wandernden Talgletscher. Heute ist er 16 Kilometer lang, bis zu 400 Meter tief, wird an beiden Seiten von steilen Klippen umgeben und öffnet sich zur Tasmansee. Um den spektakulären Milford Sound und seine Highlights zu besichtigen, nehmen die meisten Besucher an einer Kreuzfahrt teil (siehe unten ‘Touren & Aktivitäten – Milford Sound Cruise’). In dem nur mit einem Boot erreichbaren ‘Milford Discovery Centre & Underwater Observatory’ kann man der lokalen Geschichte auf den Grund gehen und in 10 Metern Tiefe verschiedene Meeresbewohner sehen. Hier findet man auch die seltenen ‘Schwarzen Korallen’, die jedoch lebendig meistens weiß, aber auch orange, gelb oder grün sein können.

Tipp: Milford Sound sollte im Idealfall am Morgen oder am Abend besucht werden, da die meisten Bustouren aufgrund der weiten Anreise während der Mittags- und Nachmittagszeit ankommen.

Milford Track

Beim Milford Track handelt es sich um die wohl bekannteste Wanderung der Great Walks von Neuseeland. Der 53,5 Kilometer lange Weg wird in 4 Tagen entweder selbständig oder auf einer geführten Tour bestritten. Er verläuft von der Glade Wharf am Lake Te Anau bis zum Sandfly Point nahe dem Milford Sound. Auf dem Weg passiert man ehemalige Gletschertäler, steile Bergpässe, eiskalte Gletscherflüsse, dichte Regenwälder und plätschernde Wasserfälle. Der Milford Track ist das gesamte Jahr über geöffnet, sollte jedoch während der kälteren Monate (Mai bis Mitte Oktober) nur von erfahrenen Wanderern unternommen werden. In der Hochsaison (Mitte Oktober bis April) darf man lediglich in eine Richtung laufen (von Te Anau zum Sandfly Point), muss in den Hütten des DOC (Department of Conservation) übernachten und darf dort maximal eine Nacht bleiben (auch bei schlechtem Wetter!). Darüber hinaus müssen die Teilnahmen während dieser Zeit angekündigt und die Hütten im Voraus gebucht werden, da maximal 90 Personen pro Tag die Wanderung entlang des Milford Track beginnen dürfen. Zur Hochsaison sind die Plätze teilweise schon mehrere Tage oder sogar Wochen im Voraus ausgebucht.

Im Folgenden findet man einen Überblick zum Ablauf des Milford Track mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten:

  • Tag 1: 5 Kilometer in 1,5 Stunden – von Te Anau mit dem Boot zur Glade Wharf und bis zur ersten Unterkunft wandern
  • Tag 2: 15,5 Kilometer in 6 Stunden – am Clinton River entlang zum Mackinnon Pass trekken, es geht durch Eisfelder und Steintäler, vorbei an den St Quentin Falls und zum Lake Mintaro
  • Tag 3: 14 Kilometer in 6,5 Stunden (Der anstrengendste Tag!) – den Mackinnon Pass hinauflaufen, einmalige Aussichten genießen, hinunter zum Roaring Burn River wandern, Abstecher zu den Sutherland Falls möglich
  • Tag 4: 18 Kilometer in 5,5 Stunden – dem Arthur River und dem Mackay Creek folgen, zum Bell Rock, zum Lake Ada, zu den Gate Falls und abschließend zum Sandfly Point wandern (20-minütige Bootsfahrt zur Milford Sound möglich)

Weitere Wanderungen im Fiordland National Park

Im Fiordland National Park gibt es eine große Auswahl an unterschiedlich langen Wanderungen für jeden Anspruch und jedes Fitnesslevel. Die Wege können eigenständig und teilweise sogar auf geführten Touren unternommen werden. Viele der Wanderungen sind sehr lang und vor allem im Winter mitunter nur für erfahrene, gut ausgerüstete Wanderer geeignet. Dies liegt unter anderem an der Abgelegenheit des Naturschutzgebiets und an den schwierigen Bedingungen durch wechselnde Wettereinflüsse, Überflutungen, Lawinengefahr und die lästigen Sandfliegen.

Drei der Great Walks verlaufen durch den Fiordland National Park: der Kepler Track (60 Kilometer in 3 – 4 Tagen), der Milford Track (53,5 Kilometer in 4 Tagen) und ein Teil des Routeburn Tracks (32 Kilometer in 2 – 3 Tagen).

Kurze Wege beginnen beispielsweise in Te Anau oder am Parkplatz des Milford Sound, wie der leichte Lookout Track (400m Rundwanderweg). Bekannt ist vor allem der kurze Mirror Lakes Walk (ca. 800m in 10min) an der Milford Road.

Beliebte Tageswanderungen nahe der Milford Sound sind der Key Summit Track (3,4 Kilometer pro Weg in 3 Stunden), der Grave Talbot Track (3,5 Stunden mit Rückweg) oder der anstrengende Gertrude Saddle Track (7 Kilometer in 5 Stunden mit Rückweg).

Sehr gute mehrtägige Wanderungen wären der anspruchsvolle Dusky Track (84 Kilometer in 8 – 10 Tagen), der Hollyford Track (56 Kilometer in 4 – 5 Tagen) und der Tuatapere Hump Ridge Track (55 Kilometer in 3 Tagen).

Te Anau, Manapouri & Doubtful Sound

Te Anau

Te Anau (ca. 2.000 Einwohner) ist das Tor zum Fiordland National Park und liegt am größten See der Südinsel Neuseelands, dem Lake Te Anau. Darüber hinaus ist der sich selbst als ‘Walking Capital of the World’ bezeichnende Ort auch der Ausgangspunkt zum bekannten Milford Track, zum Kepler Track sowie zu weiteren schönen Wanderwegen. Als größte und nächste Siedlung des Naturschutzgebietes verfügt Te Anau über eine gute Auswahl an Unterkünften, Restaurants, Cafés und verschiedenen Einrichtungen. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die für seine Glühwürmchen bekannte ‘Te Anau Glowworm Cave‘ und das Fiordland Vintage Machinery Museum (Webseite). Neben Wanderungen gehören Bootstouren, Kajaktrips und Landschaftsflüge zu den beliebtesten Aktivitäten. Weitere Informationen erhalten Sie in unserem ausführlichen Beitrag ‘Te Anau Neuseeland: Mirror Lakes, Gowworm Caves, Camping & Co‘.

Manapouri

Manapouri (circa 300 Einwohner) befindet sich am 444 Meter tiefen Lake Manapouri. Der kleine Ort stellt vor allem den Ausgangspunkt zum ruhigen Doubful Sound dar. Wer gerne abseits der gängigen Touristenpfade reist, wird hier einige abgelegene Wanderwege in den wilden Fiordland National Park finden. Außerdem kann man im Lake Manapouri Kajakfahren und die hier unter der Wasseroberfläche gelegene Manapouri Hydro Station besuchen. Des Weiteren verfügt Manpouri über ein paar Unterkünfte, Restaurants und Cafès.

Doubtful Sound

Zur wunderschönen und ruhigen Doubtful Sound gelangt man, indem man mit einem Boot von Manapouri zur Manapouri Hydro Station schippert und von dort mit einem Shuttle-Bus auf einer Schotterpiste über den Wilmot Pass bis zu einem kleinen Anleger an der Deep Cove fährt. Von hier ist es möglich, auf einer Bootstour den tiefsten (ca. 420 Meter) und zugleich längsten (ca. 40 Kilometer) Fjord Neuseelands zu erkunden. Sehenswürdigkeiten sind die 220 Meter hohen Helene Falls an der Deep Cove, die 619 Meter hohen Kaskaden der Browne Falls, Fellrobben und Pinguine sowie natürlich die atemberaubende Stille der sogenannten ‘Sound of Silence’. Am besten unternimmt man die abenteuerliche Reise auf einer geführten Tagestour oder auf einer unvergesslichen Kreuzfahrt mit Übernachtung auf dem Schiff. Ebenfalls sind Rundflüge über die Doubtful Sound ein wirklich einmaliges Erlebnis.

Milford Sound & Fiordland National Park Touren & Aktivitäten

Um den Fiordland National Park zu besuchen, kann man ein eigenes Fahrzeug anmieten oder an einer organisierten Busreise teilnehmen. Es stehen jede Menge Wanderungen vor Ort zur Auswahl, die entweder selbständig oder auf einer geführten Tour unternommen werden können. Besonders populär sind der Milford Track, der Hollyford Track und der Routeburn Track. Auf dem Wasser bieten sich neben den beliebten Kreuzfahrten durch die spektakulären Fjorde und auch Aktivitäten wie Kajak-Touren, Segeltörns, Tauch-Exkursionen, Jetboot-Fahrten oder Angelausflüge an. Eine unvergessliche Variante, die Naturwunder zu besichtigen, sind zudem Landschaftsflüge mit dem Helikopter oder einem kleinen Flugzeug.

Milford Sound Cruise Tour: Eine unvergessliche Bootsfahrt

Den bekannten Milford Sound sieht man am besten auf einer Cruise-Tour. Die Bootsfahrt führt durch das dunkle und tiefe Wasser von der Werft in der Siedlung Milford Sound bis zur Mündung an der Tasmansee und wieder zurück. Highlights sind hohe Wasserfälle, wie die Lady Bowen Falls (162 Meter) oder die Sterling Falls (151 Meter), und eindrucksvolle Bergkuppen, wie der Mitre Peak (1.692 Meter), The Elephant (1.517 Meter) oder The Lion (1.302 Meter). Mit etwas Glück kann man sogar Fellrobben, Delfine und manchmal selbst Wale entdecken.

Alle Boote legen von der Werft ab und an, zu denen sowohl kleinere Katamarane als auch große Schiffe gehören. Cruise-Touren zum Milford Sound finden 365 Tage im Jahr von morgens bis abends statt, wobei die Stoßzeit um die Mittags- und Nachmittagszeit ist. Es stehen Tages- und Übernachtungsfahrten mit oder ohne Verpflegung zur Auswahl. Die besonders begehrten Tagestrips sind zwischen 1,5 und 3 Stunden lang. Um den Menschenmengen auszuweichen und die Ruhe des beeindruckenden Fjords zu erleben, empfiehlt sich die Teilnahme an einem sogenannten ‘Overnight Cruise‘, der vom späten Nachmittag bis zum nächsten Morgen andauert. Übernachtungsfahrten beinhalten in der Regel ein Abendessen, eine Übernachtung in einer Schlafkabine auf dem Schiff und ein Frühstück.

Milford Sound Bus-Tour: Tagestour zum spektakulären Fjord

Vor allem Reisenden mit einem engen Zeitplan ist eine komfortable Bustour zum Milford Sound zu empfehlen. Diese starten meist in Queenstown und Te Anau. Die Gäste werden während der Fahrt von einem erfahrenen lokalen Busfahrer über die regionale Geschichte, die Kultur der Maori und die Besonderheiten der Natur informiert. Des Weiteren wird die Tour so geplant, dass man passend zum Ablegen des Cruise-Schiffs an der Siedlung Milford Sound ankommt.

Tipp: Man kann übrigens auch Busse mit Glasdach buchen, um von der spektakulären Szenerie auch wirklich nichts zu verpassen!

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Mietwagen, Campervan & Wohnmobile

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Unterkunft

Die meisten Besucher des Milford Sound übernachten in Queenstown und Te Anau. Queenstown verfügt über die größte Auswahl an verschiedenen Unterkünften, ist jedoch recht weit vom Fiordland National Park entfernt. Wer gerne in der Nähe schlafen und mehrere Tage im Naturschutzgebiet verbringen möchte, sollte in Te Anau bleiben. Hier existieren einige gehobene Hotels, Boutique-Pensionen, Motels, günstige Hostels und idyllische Plätze zum Campen. Ebenfalls verfügt Manapouri über ein paar Unterkünfte. An der sich an die Doubtful Sound anschließenden Deep Cove gibt es zudem ein Hostel. Die einzige Unterbringung in Milford Sound ist die beliebte Milford Sound Lodge, deren Auswahl von Luxus-Häuschen mit toller Aussicht über klassische Hotelzimmer bis hin zu Schlafsälen und Campingplätzen reicht. Wir würden gerne darauf hinweisen, dass gerade zur Hochsaison, vor allem zwischen Weihnachten und Ende Februar, die Unterkünfte sehr schnell ausgebucht sind. Darüber hinaus ist Wild- beziehungsweise Freedom-Camping im Fiordland National Park nicht erlaubt.

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Klima, Wetter & beste Reisezeit

Der wilde Fiordland National Park befindet sich an der Westküste Neuseelands und liegt in der Zone der sogenannten Roaring Forties. Dies sind starke Westwinde, die ganzjährig für unbeständiges Wetter und sehr viel Regen sorgen. Im Schnitt kommt es an fast 200 Tagen im Jahr zu einer Niederschlagsmenge von insgesamt fast 7 Metern. Nach starken Regenfällen ist zudem mit Überflutungen zu rechnen. Bei der Siedlung Milford Sound handelt es sich übrigens um den nassesten bewohnten Ort des ganzen Landes. Die Tagestemperaturen liegen im Sommer (Dezember bis Februar) bei angenehmen 10°C bis 18°C und im Winter (Juni bis August) bei kalten 1°C bis 9°C, was je nach Höhenlage natürlich deutlich niedriger ausfallen kann. Kühles Wetter kann also zu jeder Jahreszeit vorkommen. Während der kalten Monate (Mai bis Oktober) ist zudem mit Schnee und sogar Lawinengefahr zu rechnen. Aufgrund der möglichen schnellen Wetteränderungen sollte man also stets gute Allwetterkleidung mit sich führen.

Bei der besten Reisezeit handelt es sich definitiv um die milderen Monate von November bis April. Allerdings sind während der kühlen Wintermonate deutlich weniger Touristen hier, sodass man die tollen Wanderwege und sogar den Milford Sound in aller Ruhe genießen kann.

An- & Weiterreise

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An- & Abreise mit dem Auto

Der Fiordland National Park ist sehr abgelegen. Wer sich jedoch auf die weite Reise zum Milford Sound begibt, wird mit der Fahrt entlang der Milford Road beziehungsweise dem State Highway 94 durch traumhafte Berglandschaften mit Wasserfällen, Seen, ehemaligen Gletschertälern und dem historischen Homer Tunnel belohnt. Die reine Fahrtzeit bis nach Milford Sound beträgt von Te Anau ungefähr 2 Stunden (ca. 118 Kilometer), von Queenstown etwa 4 Stunden (ca. 290 Kilometer) und von Invercargill ebenfalls um die 4 Stunden (ca. 275 Kilometer). Es sei zu beachten, dass es nur in Te Anau und Manapouri generelle Einrichtungen und Tankstellen gibt. In der Siedlung Milford Sound existieren lediglich ein paar kleine Tankstellen. Während der Hochsaison im Sommer herrscht sehr viel Verkehr zur Mittags- und Nachmittagszeit, weshalb es ratsam ist, relativ früh oder recht spät anzukommen. Weiterhin ist es empfehlenswert, auf die Wettervorhersage zu achten, da es zu plötzlichen Schneefällen kommen und sogar Lawinengefahr bestehen kann (vor allem im Winter).

An- & Abreise mit dem Flugzeug

Es ist möglich, mit einem gecharterten Flugzeug oder Helikopter von den lokalen Flughäfen in Queenstown, Dunedin und Invercargill zu den kleinen Flugplätzen in Te Anau, Milford Sound und Manapouri zu fliegen. Dies ist ein unvergessliches Erlebnis!

Nationale Busse

Mit dem großen Busunternehmen InterCity gelangt man von verschiedenen Orten auf der Südinsel nach Te Anau. Tägliche Direktverbindungen bestehen zwischen Te Anau und Christchurch. Alternativ können Sie an einer organisierten Bustour teilnehmen.

Öffentliche Transportmittel / Transport vor Ort

Es wurden keine öffentlichen Transportmittel im Fiordland National Park eingerichtet.

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