Der Abel Tasman National Park in Neuseeland trumpft wegen der einsamen Sandstrände, dem glasklaren Wasser der abgelegenen Buchten sowie den unbewohnten Inseln der Golden Bay und der Tasman Bay auf. Besucher kommen vor allem, um den Abel Tasman Coast Track entlangzuwandern, spannende Camping-Abenteuer zu erleben und an unvergesslichen Kajak-Touren teilzunehmen. Ein weiterer Aspekt, der die Region im Norden der Südinsel so populär macht, ist die faszinierende Tierwelt. Das Naturschutzgebiet beherbergt nämlich zahlreiche Wasservögel, den Neuseeländischen Seebär (Separation Point, Tonga Island und Pinnacle Island), Pinguine, Delfine und verschiedene Fischarten. An Land trifft man zudem gelegentlich auf Ziegen, Rotwild und kleine Wildschweine. Übrigens wurde der Abel Tasman National Park nach dem holländischen Seefahrer und Entdecker Abel Janszoon Tasman benannt, der am 18. Dezember 1642 als erster Europäer Neuseeland entdeckte und anscheinend nahe der Golden Bay ankerte. Gegründet wurde das Naturschutzgebiet am 18. Dezember 1942 und ist trotz ständiger Erweiterungen auf mittlerweile insgesamt 237km2 immer noch der kleinste Nationalpark des Landes. Dieser Beitrag enthält hilfreiche Informationen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten, den beliebtesten Wanderwegen, den Top-Aktivitäten und der besten Reisezeit. Außerdem erhält man nützliche Tipps zum Abel Tasman Coast Track, zu Campingplätzen, anderen Unterkünften sowie für die An- und Weiterreise.

Inhaltsverzeichnis

Top 10 Highlights

Abel Tasman National Park Sehenswürdigkeiten

Orte in der Nähe des Abel Tasman National Parks

Nelson (ca. 53.000 Einwohner) ist die letzte große Stadt vor dem Abel Tasman National Park und eine gute Gelegenheit, um alle notwendigen Besorgungen zu machen. Direkt im Süden liegt zudem der Urlaubsort Motueka (ca. 10.000 Einwohner), wo es größere Supermärkte, Spezialgeschäfte mit Outdoor-Ausrüstung, Restaurants und Cafés gibt. An Sonntagen (8 – 13Uhr) findet im Decks Reserve ein Bauernmarkt mit frischen regionalen Erzeugnissen und Livemusik statt. Außerdem kann man dem Kino, dem Museum oder den örtlichen Parkanlagen einen Besuch abstatten. Sowohl in Nelson als auch in Motueka gibt es zudem offizielle Informationszentren.

Die wichtigsten Ausgangsorte zum Abel Tasman National Park sind jedoch Marahau (ca. 500 Einwohner) und Kaiteriteri im Süden, da von hier fast alle Touren, Boote und Wassertaxis aufbrechen. Beide Badeorte besitzen einen Strand sowie ein paar kleine Restaurants, Cafés und Bars. Im Norden des Naturschutzgebietes liegt der kleine Hippie-Ort Takaka (ca. 1.500 Einwohner) mit Geschäften, Restaurants, Cafés, Kunstgalerien, einem Museum und einem Kino. Hier beginnt der landschaftlich schöne Abel Tasman Drive, über den man vorbei an den Siedlungen Pohara, Ligar Bay und Tata Beach (ca. 580 Einwohner) zum Wainui Falls Track und zum Totaranui Campground gelangt. Weitere Unternehmungen in Takaka sind der Besuch des nördlichsten Punktes der Südinsel am Farewell Spit und der Waikoropupu Spring, bei der es sich um die größte Frischwasserquelle Neuseelands handelt.

Wanderwege: Abel Tasman Coast Track, Inland Track & Co

Der Abel Tasman Coast Track (60 Kilometer pro Weg/ mittelschwer / 3 – 5 Tage) ist einer der beliebtesten Wanderwege der Great Walks von Neuseeland. Er folgt der malerischen Küstenlinie von Süden nach Norden und kann in beide Richtungen unternommen werden. Sehenswürdigkeiten entlang des Weges sind die traumhaft gelegenen Sandstrände, einsame Buchten, glasklares Wasser und Campingplätze mitten in der Natur. Ein Highlight auf dem Weg ist zudem der Cleopatra’s Pool (500 Meter vom Hauptweg entfernt) – ein natürliches Schwimmbecken mit einer moosbewachsenen Wasserrutsche. Etwa auf der Hälfte der Strecke des Abel Tasman Coast Track überquert man die faszinierende 47 Meter lange Falls River Swing Bridge. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in 4 Hütten, auf 18 Campingplätzen, an der Awaroa Bay und an der Torrent Bay (für weitere Informationen, siehe unten: ‘Unterkunft Abel Tasman National Park’ und ‘Campingplätze & Hütten des DOC’). Sowohl der Rückweg als auch der Transport zwischen den einzelnen Stationen ist mit gecharterten und planmäßigen Wassertaxis möglich (siehe unten: ‘An- & Weiterreise’). Ebenfalls müssen mehrere Wasserüberquerungen bestritten werden, die von den Gezeiten abhängig sind (Torrent Bay Estuary, Awaroa Inlet, Goat Bay). Weiterhin ist auf die Besucherzahlen zu achten. An Tagen im Januar können bis zu 250 Personen auf dem Abel Tasman Coastal Track unterwegs sind, wohingegen es im August nur um die 25 Wanderer sind. Bitte lesen Sie sich zudem die ‘Wichtigen Hinweise & Tipps’ (siehe unten) durch, falls sie einen der Wanderwege unternehmen möchten.

Über diesen Link gelangt man zu einer Broschüre des DOC (Department of Conservation) über den Abel Tasman Coast Track.

Eine Alternative zum belebten Abel Tasman Coast Track ist der deutlich ruhigere, aber auch weniger spektakuläre und anspruchsvollere Inland Track (ca. 41,4 Kilometer in 3 – 5 Tage) durch das hügelige Inland des Parks. Der leichte Wainui Falls Track (ca. 3,4km in 1h20min inklusive Rückweg) ist einer der besten Kurzwanderwege im Naturschutzgebiet und bietet auch für Kinder gute Schwimmmöglichkeiten. An der Totaranui Bay gibt es mehrere Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden (ca. 1km – 18km in 0,5h – 5,5h). Der anspruchsvolle Gibbs Hill Track kann sowohl zu Fuß (als Rundwanderweg ca. 23km in 5h – 5,5h) als auch mit dem Mountainbike (ca. 23km in 2,5h / nur vom 1. Mai bis 1. Oktober) unternommen werden. Abschließend wäre noch der leichte Wanderweg zum 176 Metern tiefen Harwoods Hole (ca. 2,9km in 45min pro Weg) hinzuzufügen.

Einsame Inseln: Adele, Fisherman, Tonga & Pinnacle Islands

Nicht weit von Marahau entfernt liegen die Adele Island und die kleine benachbarte Fisherman Island. Beide Inseln können mit einem Boot oder einem Kajak besucht und ohne Genehmigung betreten werden. Die Inseln stellen einen wichtigen Rückzugsort für Robben, Pinguine und viele Vogelarten dar. Sowohl die Pinnacle Island als auch die Tonga Island dürfen aus Naturschutzgründen nur mit einer offiziellen Genehmigung betreten werden. Auf der Tonga Island lebt übrigens eine Robbenkolonie, der man sich jedoch nicht mehr als 20 Meter nähern sollte. In den Gewässern des Tonga Island Marine Reserve kann man zudem schnorcheln und Kajakfahren.

Wichtige Hinweise & Tipps

Bevor man sich auf eine der Wanderungen im Abel Tasman National Park begibt, sollte man sich gut vorbereiten und unbedingt die folgenden Hinweise beachten:

Abel Tasman National Park Touren & Aktivitäten

Zu den beliebtesten Aktivitäten im Abel Tasman National Park gehören Wandern, Camping, Kajak fahren, Schwimmen, Mountainbike fahren und Jagen. Alle oben aufgeführten Wanderungen sind eigenständig durchführbar. Man kann sich jedoch auch den ganzen Organisationsstress ersparen und einfach an einer geführten Wandertour teilnehmen. Das Kajakfahren ohne professionelle Begleitung wird nur erfahrenen Kajakfahrern empfohlen, die mindestens zu zweit unterwegs sein sollten. Es gibt jedoch eine große Auswahl an geführten Kajak-Touren, die von einem halben Tag bis zu 5 Tagen andauern und die in Kombination mit geführten Wanderungen gebucht werden können. Da es nur wenige Strömungen in den ruhigen Gewässern des Naturschutzgebietes gibt, kann man eigentlich überall sicher schwimmen. Bei Ebbe sind die von den Gezeiten beeinflussten Strände zudem sehr flach und daher gut für Kinder geeignet. Weitere populäre Wasseraktivitäten sind Segeln, Bootfahrten, Schnorcheln und Angeln (nicht erlaubt im Tonga Island Marine Reserve).

Zum Mountainbike fahren stehen ein MTB-Park in Kaiteriteri, der Moa Park Track und der Gibbs Hill Track (siehe oben) zur Verfügung. Darüber hinaus werden geführte Mountainbike-Touren in Kombinationen mit geführten Wanderungen angeboten. In drei Bereichen des Abel Tasman National Parks darf man mit einer offiziellen Genehmigung Rotwild, Wildschweine und Hausziegen jagen. Ein Jagdverbot besteht jedoch aus Sicherheitsgründen während der großen Sommerferien, also zwischen Weihnachten und Anfang Februar. Möglichkeiten zum Reiten gibt es in Marahau und Takaka, im Naturschutzgebiet selbst ist es jedoch nicht erlaubt.

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Mietwagen, Campervan & Wohnmobile

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Unterkunft

Unterkünfte findet man zum einen am Rand des Abel Tasman National Parks entlang des State Highway 60, vor allem jedoch in Motueka, Riwaka und Takaka. Die Auswahl reicht von luxuriösen Lodges, Chalets und Resortanlagen über komfortable Hotels und gemütliche B&Bs bis hin zu einfachen Motels sowie günstigen Backpacker-Hostels, Jugendherbergen und Farmstays. Weitere Unterkünfte für verschiedene Budgetklassen stehen im Süden (Kaiteriteri und Marahau) und im Norden des Parks (Motupipi, Pohara, Tata Beach) zur Verfügung. Mitten im Naturschutzgebiet bieten zudem die Awaroa Bay und die Torrent Bay ein paar luxuriöse sowie preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten an.

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Campingplätze & Hütten des DOC

Die meisten Besucher werden auf einer der zahlreichen Wanderungen die Hütten und Campingplätze des DOC (Department of Conservation) in Anspruch nehmen. Beide Übernachtungsoptionen müssen das gesamte Jahr über im Voraus gebucht werden. Vor allem während der neuseeländischen Sommerferien, also zwischen Weihnachten und Anfang Februar, sollte dies ein gutes Stück im Vorfeld passieren. Die in der Hochsaison (1. Oktober bis 1. April) nicht gerade niedrigen Preise werden pro Person und pro Nacht berechnet.

In den etwas komfortableren Hütten des DOC gibt es Etagenbetten, eine Heizung, Toiletten, Kaltwasser-Duschen und Waschbecken. Allerdings existiert kein Stromanschluss und somit keine elektrische Beleuchtung. Darüber hinaus darf man pro Aufenthalt maximal 2 Nächte in jeder Hütte bleiben. Von den insgesamt 8 Hütten befinden sich 4 entlang des Abel Tasman Coast Tracks (Anchorage Hut, Bark Bay Hut, Awaroa Hut, Whariwharangi Hut / 34 – 19 Etagenbetten pro Hütte) und weitere 4 entlang des Inland Track (Awapoto Hut, Castle Rock Hut, Holyoaks Shelter, Wainui Hut / 12 – 4 Etagenbetten pro Hütte).

Darüber hinaus stellt das DOC Campingplätze bereit. Am besten ist der Totaranui Campground im Norden ausgestattet (Trinkwasser, Toiletten, kalte Duschen, Feuerplätze, Parkplätze, kein Strom). Er besteht aus einem großen Hauptcampingplatz (850 Plätze) und dem Coast Track Campground, auf dem nur Wanderer des Abel Tasman Coast Tracks für maximal eine Nacht bleiben dürfen. Die anderen Zeltplätze sind etwas einfacher ausgestattet (ungefiltertes Wasser, Toiletten, manchmal Kochhütten und Feuerplätze, maximal 2 Nächte pro Aufenthalt). Die Campingplätze befinden sich von Süden nach Norden an den folgenden Stellen: Tinline Bay, Coquille Bay, Apple Tree Bay, Akersten Bay, Observation Beach, Watering Cove, Te Pukatea Bay, Anchorage, Torrent Bay, Bark Bay, Mosquito Bay (nur mit dem Boot erreichbar), Tonga Quarry, Onetahuti Bay, Awaroa Bay, Waiharakeke Bay, Totaranui, Anapai Bay, Mutton Cove und Whariwharangi Bay. Es ist übrigens nicht gestattet, die Hütten zu nutzen, wenn man nur einen Campingplatz gebucht hat. Hängematten sind ebenfalls nicht erlaubt. Zudem gibt es vereinzelte, zum Zelten geeignete Stellen ohne weitere Einrichtungen im Hinterland.

Klima, Wetter & beste Reisezeit

Das Klima im Abel Tasman National Park ist ganzjährig mild, sonnig (2.200 Sonnenscheinstunden) und es fällt gemäßigter Niederschlag (1.800mm). Der Frühling (September – November) beginnt mit ansteigenden Temperaturen (7°C – 17°C) und längeren Tagen. Prägend für die warmen (13°C – 22°C) Sommer (Dezember – Februar) sind Trockenheit (Schließung der Tracks bei starker Feuergefahr) und teilweise starke Westwinde. Im Herbst (März – Mai) nehmen die Temperaturen (8°C – 18°C) und die Winde allmählich ab. Während der windstillen Winter (Juni – August) kann es zu Frost und in den höheren Lagen sogar zu Schneefällen kommen. Die durchschnittlichen Temperaturen an der Küste betragen im Winter um die 3°C bis 13°C, weshalb auch weniger Insekten ihr Unwesen treiben.

Aufgrund der Beliebtheit des Abel Tasman Coast Tracks während der neuseeländischen Sommerferien (Mitte Dezember bis Anfang Februar) und der hiermit einhergehenden hohen Anzahl an Besuchern, empfehlen wir als beste Reisezeit die Monate Oktober bis November und März bis April.

An- & Weiterreise

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An- & Abreise mit dem Auto

Mit einem Auto oder einem Mietwagen gelangt man am einfachsten zu den Ausgangspunkten des Abel Tasman National Park. Von Nelson geht es über den State Highway 6 zum State Highway 60, der in den Norden nach Motueka (ca. 45km in 45min) und Takaka (weitere 60km in 1h) führt. Zugang zu den Wanderwegen erhält man am besten im Süden in Marahau (von Motueka ca. 19km in 25min) sowie im Norden vom Wainui Bay Parkplatz (von Takaka ca. 25km in 35min) und dem Totaranui Campground (von Takaka ca. 32 in 50min), die beide über den Abel Tasman Drive von Takaka aus zu erreichen sind. Südlich von Marahau liegt zudem der Urlaubsort Kaiteriteri (ca. 7km in 15min). Das Naturschutzgebiet selbst ist für den Autoverkehr geschlossen.

Zugang zum Abel Tasman National Park erhält man von einem hier aufgeführten Orte:

  • Parkplatz in Marahau (Süden): Die komplette Straße ist asphaltiert. Zutritt zum Park zu Fuß, mit dem Wassertaxi oder dem Kajak.
  • Kaiteriteri (Süden): Zutritt zum Park nur mit Kajak oder Wassertaxi möglich (nicht zu Fuß!).
  • Parkplatz in Wainui (Norden): Die letzten 2 Kilometer der Straße sind nicht asphaltiert. Zutritt zum Park nur zu Fuß.
  • Parkplatz am Totaranui Campground (Norden): Die letzten 12 Kilometer sind nicht asphaltiert, aber problemlos befahrbar. Zutritt zum Park zu Fuß und mit dem Wassertaxi.
  • Der Parkplatz an der Awaroa Bay (Norden) wird nicht für den Zugang des Parks empfohlen: Die letzten 12 Kilometer sind nicht asphaltiert und hiervon sind die letzten 5 Kilometer zudem in sehr schlechtem Straßenzustand. Außerdem kann es zu Überflutungen kommen.

An- & Abreise mit dem Flugzeug

Mehrere Airlines verbinden den Nelson Airport täglich durch Direktflüge mit Auckland, Wellington, Palmerston North, Christchurch und Takaka. Mit Taxis oder Shuttlebussen gelangt man von hier nach Nelson und Richmond. Zum Abel Tasman National Park nimmt man hingegen am besten den Service der Golden Bay Coachlines (siehe unten ‘Nationale Busse’) in Anspruch. Vom Takaka Airport erhält man regelmäßige Direktflüge nach Wellington, Nelson und Karamea. Sowohl der Takaka Airport als auch der Motueka Airport werden zudem für gecharterte Flüge, Landschaftsflüge und für den Transfer mit einem Flugzeug oder einem Helikopter zu abgelegenen Unterkünften (beispielsweise in die Awaroa Bay) oder Orten im Abel Tasman National Park genutzt.

Nationale Busse

Das große Busunternehmen InterCity und ein paar andere private Anbieter stellen tägliche Direktverbindungen zwischen Nelson, Motueka, Marahau und Kaiteriteri her. Dank der vier täglich planmäßig operierenden Busrouten der Golden Bay Coachlines gelangt man jeden Tag von Nelson nach Marahau, von Marahau zum Wainui Track, von Nelson nach Brown Hut im Kahurangi National Park (Nordwesten) sowie von Nelson nach Westport und Kohaihai im Kahurangi National Park (Süden und Westen). Im Folgenden findet man einige der Busstationen, die für Besucher des Abel Tasman National Parks angefahren werden: Nelson Airport, Nelson Stadtzentrum, Richmond, Motueka, Kaiteriteri, Marahau, Canaan Road Turnoff, Takaka, Pohara, Tata Beach, Wainui Falls und Wainui Track.

Kreuzfahrtschiffe

Man hat die Möglichkeit, den Service einer der privaten Wassertaxifirmen zu nutzen. Diese bieten einfache Fahrten und tägliche Transfers nach Fahrplan an. Die einfachen Fahrten muss man im Voraus buchen. Die regelmäßigen und planmäßigen Fahrten finden in beide Richtungen statt. Sie starten in Kaiteriteri und Marahau, von wo es zu den wichtigsten Orten entlang des Abel Tasman Coastal Tracks und wieder zurückgeht. Hierzu gehören die Apple Tree Bay, Anchorage, Torrent Bay, Bark Bay, Medlands Bay, der Tonga Quarry, Onetahuti Bay, Awaroa Bay und Totaranui Bay. Natürlich besteht auch die Option, ein Boot mit Fahrer für den kompletten Tag zu chartern.

Öffentliche Transportmittel / Transport vor Ort

Es gibt keine staatlichen öffentlichen Verkehrsmittel in und um den Abel Tasman National Park. Man kann jedoch bei verschiedenen privaten Firmen Shuttlebusse oder Privattransfers buchen. Darüber hinaus existieren ein paar planmäßige Verbindungen mit Shuttlebussen. Sollte man eine Tour buchen, so ist der Transfer in der Regel inklusive.

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Abel Tasman National Park Bildergalerie

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